Social Native Advertising

LINKILIKE ist Spezialist für Social Native Advertising. LINKILIKE Social Seeding Kampagnen resultieren in einer nahtlosen Einbettung von Markenbotschaften in das optisch gewohnte Umfeld von sozialen Medien, so wie Facebook, Twitter, Google+ und Tumblr, und sorgen somit für bessere Voraussetzungen für Interaktionen mit der jeweiligen Marke.

Was ist Social Native Advertising?

Wie bei den meisten neuen Buzzwords ist es sehr schwer eine einheitlich Definition des Begriffs "Social Native Advertising" zu finden. Außer Frage steht jedoch, dass es sich dabei um eine spezielle Werbeform handelt. Werbung im gewohnten Umfeld der User bzw. der Rezipienten um genau zu sein. Social Native Ads können neben Social Seeding Posts z.B. gesponserte Post auf Twitter, Facebook etc. sein oder auch gesponserte Anzeigen, Beiträge, Artikel etc. auf anderen Sozialen Plattformen. Native Ads lassen sich dadurch meistens erst auf den zweiten oder dritten Blick als Werbung identifizieren, da der Aufbau und das Design der Ads nahezu perfekt an die Webseite angepasst ist, auf der die Anzeige geschaltet ist.

Außerdem steht beim Social Native Advertising der Rezipienten und sein Nutzererlebnis im Mittelpunkt. Der Inhalt der nativen Ads kann dabei aus Texten, Bildern, Videos etc. bestehen und den Rezipienten interaktiv miteinbeziehen.

Was sind die Vorteile von Social Native Advertising?

Social Native Ads werden, wie gesagt, oft nicht sofort als Social Native AdvertisingWerbung erkannt und in vielen Fällen als angenehmer wahrgenommen als andere Werbeformen wie z.B. penetrante Bannerwerbung oder Pop-Ups. Darüber hinaus sind Native Ads so in eine Webseite integriert, dass sie in vielen Fällen mit dem organischen Content verschmelzen und ein einheitliches Bild erzeugen. Diese Form der Werbung wird also nicht sofort ausgeblendet und oft scannen die Rezipienten die Anzeige nicht nur, sondern lesen sie und beschäftigen sich intensiv mit dem Inhalt und teilen ihn im besten Fall mit ihren Freunden und Followern. Native Ads stören also weder den Lesefluss der Rezipienten, noch werden sie, wie andere Werbeformen, schlichtweg ignoriert.

Warum sollten Unternehmen Social Native Advertising einsetzen?

Native Ads haben den klaren Vorteil, dass sie als sehr viel weniger aufdringlich wahrgenommen werden. Außerdem werden sie häufig von Rezipienten mit Freunden und Followern geteilt und haben somit auch das große Potenzial sich viral zu verbreiten, was bei normalen Ads eher unwahrscheinlich ist.

Unternehmen können durch den Einsatz von Social Native Ads darüber hinaus auch positiv aus der Datenflut herausstechen, da diese Art von Ads bei den Rezipienten besser ankommt und als angenehmer empfunden wird. Die Brand Awareness wird durch Social Native Advertising also noch zusätzlich verbessert und gestärkt.

Außerdem ziehen Native Ads die Aufmerksamkeit der User eher auf sich, als andere Werbeformen, da sie wie der restliche organische Content der Webseite aufgebaut sind und in vielen Fällen auch einen Mehrwert für die Rezipienten bieten und nicht nur eine einfache Werbebotschaft.

Was gilt es zu beachten?

Da Social Native Ads, wie gesagt, erst auf den zweiten oder dritten Blick als Werbung identifizierbar sind, ist es wichtig den Beitrag als solche zu kennzeichnen. Rezipienten der Anzeige könnten sich sonst hinters Licht geführt fühlen, was zu einer negativen Brand Awareness auf Seiten der Rezipienten führen kann und zum Verlust der Glaubwürdigkeit der Webseite auf der die Native Ad geschaltet ist.

Fazit:

Social Native Advertising, wenn richtig angewendet und implementiert, ist ein gute und wirkungsvolle Werbeform, die von den Rezipienten als angenehm empfunden wird und somit die Wahrscheinlichkeit der intensiven Beschäftigung mit dem Inhalt der Anzeige erhöht. Unternehmen sollten den Einsatz dieser Form von Werbung auf jeden Fall in Betracht ziehen, da Native Ads nur selten in der Datenflut an Texten, Bildern und Videos untergehen und nicht so oft schlichtweg ignoriert werden wie Bannerwerbung.